Hauptsonderschau der Federfüßigen Zwerghühner 2007 in Klein-Auheim

 

Am 24.-25.11.07 fand unsere Hauptsonderschau bei unseren Zuchtfreunden Robert Hechler und John Rössel in der lichthellen Sporthalle Klein- Auheim nahe Hanau statt. Dem Ausstellungsleiter Jürgen Graßhoff und seinem Team, danken wir für die geleistete Arbeit. Die Schau war mit 780 gemeldeten Tieren an das Vorjahresergebnis herangekommen. In der Jugendgruppe waren 105 Tiere ausgestellt, die den Vergleich mit der Seniorenklasse nicht scheuen mussten. Auch die 82 bärtigen Tiere konnten gefallen.
48,69 jung und 3,10 alt gold-porzellanfarbig,
ist nach wie vor unser Hauptfarbenschlag. Die 48 Hähne in meist prima Qualität mit voller Brust, gerundeter Figur, leuchtender Farbe, und sauberer Zeichnung, auch die Köpfe sowie das Fußwerk konnte gefallen. Auf gerundete kurze Rücken muss bei den Hähnen nach wie vor geachtet werden, wie sonst könnte die Hennennachzucht ebenso sein. Ohne sauber gezeichnete Außenbinden, ist kein sg zu erreichen. Eine angedeutete dritte Binde ist erlaubt und der Zucht für gut gezeichnete Hennen dienlich, jedoch dürfen es nicht mehr sein und die Decken der Junghähne dürfen keine schwarzen Tupfen aufweisen. Hähne mit schmalen Schwanz, eingerissener Brusttupfe und dunkelroter Deckenfarbe hatten das Nachsehen. Zum Schluss stand ein feiner Althahn der in Figur, Farbe und Zeichnung überzeugte. ( v Löser, Bohne, Tasche, hv Struckmann, Löser).

69 Junghennen, die Figur und die Rückenlinie haben sich verbessert darauf ist weiterhin zu achten. Hennen mit langen Rücken und spitzem oder zu tief getragenen Schwanz hatten keine Chance. Die dunkelgoldgelbe Grundfarbe der Spitzentiere war leuchtend, die schwarzen Tupfen glänzend. Die weißen Perlen sollen als Jungtier angedeutet sein, hier waren viele Tiere schon etwas zu weiß. Die Feder einer sauber gezeichneten Henne bedingt eine hohlrunde  Rückenlinie die eine Idee länger ist wie bei unseren einfarbigen. Die Hennen mit überwiegend gleichmäßiger Zeichnung. Hier muss auf Moos in den Binden und im seitlichen Bauchgefieder geachtet werden. Einmal v für Löser, Dierks, sowie zwei hv für Dierks und einmal für Löser. Bei den 10 Althennen bestach eine v Henne von Löser mit hohlrunder Rückenlinie, leuchtender Grundfarbe, grünglänzender schwarzer Tupfe und weißer Perlung.

19,31 jung und 3,6 alt isabell-porzellanfarbig. Bei den Junghähnen waren feine Figuren zu sehen, wobei einzelne Hähne den Schwanz zu schmal fächern, auch hier war mit schlecht gezeichneten Außenbinden wenig zu machen. Es gefiel die rein rahmgelbe Grundfarbe, jedoch hatten einige Tiere Moos. V für Fasold. Bei den Junghennen waren Figurentiere mit hohlrunder Rückenlinie, rahmgelber Grundfarbe, und hell graublauen Tupfen, sowie prima Zeichnungsverteilung zu sehen. Einige Hennen sollten mehr fächern und eine Idee ausgerundeter im Übergang sein. Hv für Pilatus und Knauer.   

6,10 jung und 1,1 alt zitron-porzellanfarbig waren eine angenehme Überraschung. Die Figuren waren überwiegend kurz, breit und gerundet, auch die zitronengelbe Grundfarbe konnte gefallen. Lediglich eine Henne hatte zu dunkle Grundfarbe. In der gut abgegrenzten Tupfe und Perle hapert es meist noch etwas. Auch soll die Brust nicht zu schwach gezeichnet sein. Leider hatten zwei Tiere Doppelzacken. Zweimal hv für Hornecker.

9,13 jung und 3,1 alt silber-porzellanfarbig in rückläufiger Tierzahl, leider gibt es bei diesem schönen Farbenschlag Probleme in der Farbe und Zeichnung. Die Hähne hatten meist  gerundete Figuren, die silberweiße Grundfarbe geht oft ins gelbliche. Es ist schwer rein silberweiße zu zeigen. Auf Russkragen, korrekter schwarzer Vorsaum im Halsgefieder der Hähne ist zu achten.. V und hv von Fasold. Die Figur und silberweiße Grundfarbe bei den Hennen ist überwiegend in Ordnung, gelbliche, rahmige Farbe ist hier nicht erwünscht. Gleichmäßig verteilte Zeichnung, die bei einzelnen Hennen in der etwas saumartigen Perle in der Brustzeichnung besser sein sollte. Bei beiden Geschlechter sollte auf den unschön aussehenden schwarzen Federschaftstrich inmitten der silberweißen Grundfarbe geachtet werden, dieser tritt meist bei den Bindenfedern auf. V auf eine Junghenne von Fasold.

13,26 jung und 3,6 alt gelb mit weißen Tupfen. Die Hähne mit meist schönen runden Figuren, gelber Grundfarbe und ansprechender Tupfenzeichnung. Kein sg konnten Tiere mit schlechten Außenbindentupfen erhalten, ebenso mit brauner Grundfarbe und Kammbeulen. Leider ist in diesem Jahr wieder verstärkt eine bläuliche Tönung in den weißen Gefiederbereichen aufgetretenen, hier insbesondere im Hals- und Schwanzgefieder, dies ist ebenfalls ein grober Fehler. V und hv für Friedrich, hv für Schwalm. Bei den Hennen ansprechende Figuren, gelbe Grundfarbe, zusagende Zeichnung. Tiere mit fehlender oder sehr ungleichmäßiger Flügelbinde, oder spitzem Schwanz haben einen groben Fehler. Auch bei den Hennen bläuliche Tönung in den weißen Gefiederteilen, hier besonders im Halsgefieder der Oberbrust und den Schwänzen, auch hier ein grober Fehler. V für Friedrich, hv für Löser, Aselmann und Schwalm.

6,9 jung und 0,3 alt rot mit weißen Tupfen. Ein  sehr schwer zu züchtender Farbenschlag, Lob und Anerkennung für die sich seit Jahren damit beschäftigen. Die Hähne waren in der roten Grundfarbe durchweg in Ordnung. Auf der Brust und Mantelgefieder dürfte oftmals etwas mehr Tupfung sein. Die Schwanzfedern waren leider oft etwas zerschlissen Die Hennen teils mit zusagenden Figuren, ansprechender roter Grundfarbe, im Sattel fehlte es manchmal an Zeichnung, und glatten Schwanzfedern. 

4,13 jung und 1,5 alt schwarz mit weißen Tupfen. Die Hähne oft mit abfallendem Rücken und etwas wenig Unterbrust. Die Farbe und Zeichnung war zusagend. Die Hennen waren in der Rückenlinie ähnlich der Hähne oft abfallend. Die Farbe und Zeichnung konnte überwiegend gefallen. V für eine Junghenne von Christa Epperlein und hv für eine Althenne von Sovis.

6,10 jung und 0,2 alt perlgrau mit weißen Tupfen. Hähne mit ansprechender Figur, hellgrauer Farbe. Fehlende Zeichnung und Dachschwänze führten zu niedrigen Noten. Auf eine etwas breitere Sichelfeder ist zu achten. Die Hennen mit zusagender Figur, hellgrauer Grundfarbe und Zeichnung. Einige Hennen etwas spitz im Schwanz. Hv auf eine Althenne von Ilona Feustel.

27,44 jung und 0,1 alt weiß war eine stattliche Anzahl. Diese hatten tolle kurze, breite Figurhähne mit meist silberweißer Farbe. Etwas grobe Köpfe, und zu gelbliche Tiere erhielten untere Noten, V für Struckmann und zweimal hv für Hechler. Bei den Hennen einige vorbildliche Formenhennen mit silberweißer Farbe. Lange Rücken, blasse Gesichter, und gelbliche Grundfarbe hatten keine Chance. Auf lange Gesichter und lange Oberschnäbel muss geachtet werden. V und hv für Karl- Heinz Scholl.

24,46 jung und 4,8 alt schwarz sind in der Figur noch immer Vorbild für die Federfüßigen Zwerghühner. Feine Figuren mit kurzem breitem runden Rücken bei den Hähnen, tiefschwarzer Farbe mit tollem Grünglanz, sowie prima Fußwerk. Die Kehllappen teils glatter, wobei diese ein Nebenmerkmal sind. Tiere mit langem Rücken, flacher Schwanzhaltung, großem groben Kamm hatten das Nachsehen. Die säbelförmigen Hauptsicheln sollen nicht zu weich und lang sein. Die Ohrlappen sind oft sehr faltig und groß. Hv für Rudolf Rost und Talke. Bei den Hennen, die Spitzentiere breit und kurz im Körper, hohlrund im Rücken,  tiefschwarze Farbe mit reichlich Grünglanz und roten Gesichtern. Tiere mit dunklen schwärzlichen, oder fahlen Gesichtern konnten nicht punkten. Das Gesicht sollte nicht mit schwarzen kleinen Federn befiedert sein, und die Augenfarbe nicht zu dunkel sein, damit die Iris noch erkennbar ist. Die Lauffarbe soll schwarz sein, wir sahen Tiere mit schieferblauen Läufen. Auf die Junghennen zweimal v für Talke, hv für Kanizai und Rudolf Rost sowie auf eine Althenne v für John Rössel.

4,8 jung perlgrau sind wenig für diese Farbe. Die Hähne mit sg Figuren, blaugrauer Farbe,  auf  Silber in den Behänge, und gerundetere Übergänge ist zu achten. Die Hennen mit hell-blaugrauer Grundfarbe hätten teilweise eine etwas hohlrunder ausgebogene Rückenlinie haben können.

5,10 jung gelb, bei den Hähne gefielen die Figur und Farbe. Der Kammschnitt sollte gleichmäßiger sein und die Kehllappen etwas geschlossener sein. Feine Figuren und gleichmäßige gelbe Farbe bei den Hennen. Einige mit mehr Gesichtsblüte und festerer Halsfeder. Hv für Willi Hoppert.

2,5 jung gestreift, die Hähne mit vollen kurzen Figuren und runden Rückenlinien, sowie überzeugender Streifung, lediglich die Köpfe könnten etwas zarter sein. Ebenfalls runde Rückenlinien zeigten die Hennen, und überwiegend zusagende Streifung, lediglich hätten einige Hennen eine Idee mehr fächern dürfen. V und hv für Löser.

18,26 jung  und 0,1 alt goldhalsig,  waren wieder eine stattliche Stückzahl für diesen Farbenschlag. Die Hähne meist mit ansprechender Figur, schönen Kämmen, bei der Rückenlinie ist etwas Flaum im Übergang zu sehen, dies haben unsere gold- und silberhalsigen Hähne meist, und sollte toleriert werden. Lange Oberschnäbel müssen gekürzt werden. Violett in der Besichelung wollen wir nicht. V für Theiß. Bei den Hennen haben wir teils Figuren mit hohlrunder Rückenlinie mit feiner Rieselung. Die Brustfarbe sollte gleichmäßiger, der Rost im Mantelgefieder weniger und die Nervzeichnung goldgelb sein. V und dreimal hv für Meiner.

1,1 blaugoldhalsig,  der Hahn soll mehr blau in der Schwanzfarbe haben und im Halsbehang  satter sein. Die Hennen sollte den Schwanz breiter tragen, die blaue Grundfarbe konnte gefallen, die Lachsbrust sollte ausgeprägter sein, ebenso die Rieselung.

7,12 jung und 1,0 alt silberhalsig, die Hähne  mit sg Formen, silberweißem Behang, schwarzer grünglänzender Brust. Gelber Anflug in den Behängen reduziert die Note. Auch hier auf Oberschnabelpflege achten. Die Henne mit hohlrunder Rückenlinie und feiner Rieselung, ansprechende lachsfarbene Brust, braune Köpfe sind nicht gefragt. V für Kenn und hv für Fulde.

1,1 orangehalsig, waren leider wg. des erkrankten Züchter nicht gekommen.

7,16 jung und 1,1 alt weiß-schwarzcolumbia, eine große Tierzahl, breite Tiere bei den Hähnen, die im Stand nicht tiefer werden sollen. Der Halsschaftstrich teils ausgeprägter. Die Hennen mit meist zusagender Figur, nur wenige lang und gerade im Rücken, die Mantelfarbe sollte reiner im weiß sein, und die Halszeichnung weiter zum Kopf hin beginnen.

Hv für Grimm.

5,10 jung gelb-schwarzcolumbia, runde Formen bei den Hähnen, die Farbe und Columbiazeichnung meist ohne Beanstandung, nur auf schwarze Einlagerungen im gelben Mantelgefieder sollte geachtet werden. Die Sichelfedern müssen säbelförmiger sein. Auch die Hennen konnten mit oft breiten kurzen Figuren,  schöner gelber Grundfarbe mit tiefschwarzer grünglänzender Columbiazeichnung überzeugen. Wie bei den Hähnen auch hier schwarze Einlagerungen in der gelben Mantelfarbe im Sattelbereich, wo wir bei den gezeigten Tieren der Vergangenheit noch keine Probleme hatten. Einige Tiere sollten breiter angesetzte Kammzacken, und eine gleichmäßigere gelbe Grundfarbe haben. V und hv für Edzards.

12,20 jung und 1,1 alt birkenfarbig, eine erfreuliche Anzahl, die Hähne mit ansprechender Figur und Farbe, Grünlack, der Halsbehang silberweiß, jedoch ist auf Russkragen, korrekter schwarzer Vorsaum im Halsgefieder der Hähne ist zu achten. Hähne mit gelb im Halsbehang wurden zurückgesetzt. Die Figur und Farbe der Hennen war zusagend. Auf schwarze Stellen am Kopf muss geachtet werden, diese wollen wir nicht. In der Intensivität der Brustsäumung, und der geschlossenen Halszeichnung sind noch Zugeständnisse erforderlich.  Hv für Vierling, Scheibner, und Boch. 

82 Bärtige, eine erfreuliche Meldezahl. Hier wird die Zucht der Bärtigen mit einem sehr schönen Förderband vom SV unterstützt.

3,7 goldporzellanfarbig, die Hähne konnten figürlich, in Farbe und Zeichnung sowie Bart gefallen, ein Hahn sollte im Übergang gerundeter sein. Hv für Wolfgang Rost. Bei den Hennen sollte der Rücken ausgerundeter und der Schwanz angehobener getragen werden. In Farbe und Zeichnung und Bart konnten diese gefallen. Etwas mehr Blüte in den Köpfen hätte nichts geschadet.

5,8 jung und 1,4 alt isabell-porzellanfarbig, mit vollen Bärten, zusagenden Figuren, Farbe und Zeichnung. Bei den Junghähnen konnten die Rücken weniger abfallend, und bei den Junghennen einige straffer im Kamm, sowie breiter im Schwanz, sein. Eine feine Junghenne mit hv von Klose.

2,2 jung gelb mit weißen Tupfen, den angetretenen Raritäten musste man einiges nachsehen, so etwa meistens die Reinheit der weißen Gefiederbereiche. Die Hennen sollten weniger offen im Schwanz und auf die Schwanzdeckfederlage geachtet werden.

2,3 jung und 1,1 alt weiß, die Tiere waren figürlich in Bart und Mähne zusagend, lediglich ein Hahn sollte einen volleren Bart haben. In der Farbe sollten die Tiere etwas reiner im weiß werden. V für Kühne.

2,7 jung und 1,1 alt schwarz, die Bärte und Mähnen waren voll und üppig. Auch konnten die schönen kurzen Figuren mit hohlrunder Rückenlinie tiefschwarzer Farbe und Grünlack überzeugen. Lediglich bei einigen Hennen fehlte der Grünlack und etwas die Blüte. V und zweimal hv für Rudolf Rost.

1,3 jung perlgrau, auch hier volle Bärte, feine Figuren bei schöner perlgrauer Farbe, diese hat es aber an sich das die Federn etwas glatter sein könnten. Der Hahn sollte in den Behängen reiner sein. V für Rudolf Rost.

5,9 jung gelb, mit vollem Kinn- und Backenbart, sowie Mähne. Figuren und die gleichmäßige gelbe Farbe konnte gefallen. Bei den Hähnen sollte auf beulige Kammblätter und eine breitere Schwanzfeder geachtet werden. V für eine schöne Henne von Habla.

1,5 jung rot, die Bärte, die runden Figuren und die satte rote Farbe konnten gefallen, v und hv der Lohn für Willi Hoppert. Der auch das Förderband auf eine Henne errang.

2,6 jung gestreift, Bärte und Mähnen, auch die Figuren konnten gefallen, hier fehlte es den  Hennen in einer etwas klareren Streifung. Hv für eine schöne Henne mit prima Typ von Bernd Schönefeld.

3,4 jung gelb-schwarzcolumbia, die Figuren gerundet, die Farbe und Columbiazeichnung teils besser als bei den nichtbärtigen. Die vollen Bärte konnten gefallen, die Hähne im Sattel etwas abgedeckter, bei einer Henne Wünsche in der Mittelzehenbefiederung.

1,0 birkenfarbig, sollte besser in der Sichelfederlage sein. 

105 Tiere in der Jugendgruppe waren ein schönes Meldeergebnis.

2,4 jung gold-porzellanfarbig, konnten gefallen, bei den Hähnen etwas mehr Brusttiefe und bei den Hennen oft eine etwas hohlrundere Rückenlinie, v für eine Henne von Schreiter.

10,11 isabell-porzellanfarbige, bei den Hähnen ansprechende Figuren, mit rahmgelber Grundfarbe, und überwiegend gleichmäßig verteilter Zeichnung. Es sollten einige gerundeter im Übergang, geschlossenere Kehllappen haben, auch soll die dritte Binde weniger durchgehend sein. Hv für einen Hahn von Schreiter. Die Figur, Farbe, und Zeichnung der Hennen war ansprechend, jedoch sollten einige Hennen in der Rückenlinie noch hohlrunder ausgebogen sein. V für Schreiter.

1,5 zitron-porzellanfarbige mit zusagender Figur und Farbe, die Zeichnung sollte gleichmäßiger sein. 

3,6 schwarz mit weißen Tupfen, konnten gefallen. Die Brust etwas voller, weniger weiß in den Latschenfedern waren die Wünsche.

3,3 weiß, sollten etwas reiner im weiß, und kürzer im Rücken sein. Hv für Schaper.

4,13 schwarz gut gerundete Figuren, tiefschwarze Farbe, volle Fußbefiederung. Wünsche waren kürzer im Rücken, mehr Blüte und Grünlack. Zweimal v und zweimal hv für Mario Sauer.

1,5 perlgrau mit zusagenden Figuren, weniger silber und gelb im Halsbehang, sowie kürzer im Rücken. Hv für Richter.

5,3 goldhalsige mit ansprechenden Formen, die Hähne im Halsgefieder satter im Goldton  und im Gefieder glatter. Die Hennen fertiger im Sattel.

3,3 gelb-schwarzcolumbia mit gefälligen Formen, die Hähne sollten in den Sicheln straffer sein. Bei den Hennen teils kürzer im Rücken ließ die Reinheit der gelben Grundfarbe zu wünschen.

1,1 weiß-schwarzcolumbia mit Bart, eine absolute ansprechende Rarität, sollten reiner weiß in der Grundfarbe sein.

2,6 gelb-schwarzcolumbia mit Bart, mit vollen Bärten, ausgerundeter im Übergang, mit einer feinen Figurhenne mit v für Lars Weß.

 

Wir hatten wieder sehr schöne Tage unter Freunden der Federfüße in Klein- Auheim. Wer dies einmal erleben möchte sollte die HSS der Züchter Federfüßiger Zwerghühner am 15. und 16.11.08 in 31683 Obernkirchen besuchen.  

 

Viele Grüße Euer Zuchtwart im Sonderverein Federfüßiger Zwerghühner

Holger Schwalm

 

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