FEDERFUß-INFO

 

Informationsblatt für die Züchter und Freunde

Federfüßiger Zwerghühner

 

Rundschreiben Nr. 171

02/2008

 

 

SV der Züchter Federfüßiger Zwerghühner

   

Liebe Zuchtfreunde,

 

mit ganz herzlichen Grüßen an Sie alle möchte ich dieses Rundschreiben beginnen. Die meisten werden ja ihre Zuchtstämme schon wegen des auch in diesem Jahr milden Wetters zusammengestellt haben. Im Hinblick auf die Deutsche Meisterschaft, welche ja in Verbindung mit der Deutschen Junggeflügelschau vom 17.-19.10. 08 in Hannover stattfindet, sollten die dafür vorgesehenen Tiere nicht erst im April/Mai schlüpfen.

Die ersten Sichtungen des letzten Jahrgangs Federfüßiger Zwerghühner fanden wie alljährlich zu unseren Jungtierbesprechungen statt. Organisiert hatten sie 2007 die Zuchtfreunde Karl-Heinz Vierling, Georg Aselmann, Hans-Georg Wittenberg und Hans Gorges. Liebe Zuchtfreunde, habt Dank für Eure Bemühungen. Leider kam unser Rundschreiben später als die Jungtierbesprechung der Gruppe West abgehalten. wurde. Zur Sommertagung lag der Termin noch nicht fest und dann waren wir mit dem Rundschreiben nicht schnell genug. Wie uns aber unser Zuchtwart Holger Schwalm berichtete, waren mehr Zuchtfreunde anwesend, als in vergangenen Jahren. Sicher hat hier der Termin im Internet aus der Patsche geholfen.

 

Liebe Zuchtfreunde, überlegt Euch bereits jetzt von wem und wo unsere Tierbesprechungen 2008 abgehalten werden können, damit wir sie zur Sommertagung in Oybin festmachen können.

Erfreulich können wir auf die hinter uns liegende Schauperiode zurückblicken. Auf der Junggeflügelschau in Münster wurden 114 Einzeltiere und ein Stamm Isabell-porzellanfarbige gezeigt. Zur Deutschen Junggeflügelschau in Hannover standen 212 Einzeltiere in den Käfigen. Weiter wurde eine Voliere mit 1,4 in Gelb mit weißen Tupfen gezeigt. Erfreulich ist, dass in Hannover eine kleine Steigerung gegenüber 2006 zu verzeichnen war. Die Junggeflügelschau in Erfurt mit angeschlossener VZV-Meisterschaft war ein großes Ereignis, besonders auch für uns Züchter der Federfüßigen Zwerghühner. 579 Tiere, davon 64 Tiere mit Bart in 15 Farbenschlägen, war mehr als nur eine gute Werbung für unsere auch als Zwerghuhnrasse der Welt bezeichneten Federfüßigen Zwerghühner. Unsere Jungzüchter zeigten Tiere in fünf Farbenschlägen. Weiterhin standen 1,4 Schwarze in einer Voliere. Die Farbenschläge Kennfarbig und Blau-gesäumt wurden in der Sichtung gezeigt. Es folgte die der Lipsia angeschlossene Sonderschau in Leipzig. Mit 242 Einzeltieren, davon 22 in drei Farbenschlägen von Jungzüchtern gezeigt, wurde auch hier ein recht ordentliches Meldeergebnis erreicht. Zwei Volieren, in denen gelbe mit weißen Tupfen und weiße Federfüßige Zwerghühner gezeigt wurden, rundeten das Bild ab. Zur Nationalen in Dortmund standen 125 Einzeltiere in 10 Farbenschlägen ohne Bart und 13 Tiere mit Bart in zwei Farbenschlägen. Von unseren Jungzüchtern waren 73 Tiere in sechs Farbenschlägen ohne Bart und vier Tiere in einem Farbenschlag mit Bart ausgestellt. Zuchtfreund Manfred Schmidt zeigte eine mit v SB bewertete Voliere rotgesattelte Federfüßige Zwerghühner. Zwei weitere v SB gingen an Robert Hechler auf weiß und Holger Schwalm auf gelb mit weißen Tupfen. 138 von den Senioren ausgestellte Einzeltiere sind für eine Nationale recht bescheiden, hier sollten wir in Zukunft unbedingt besser werden. Da ja in Dortmund auch die Bundesjugendschau war, hätten auch in dieser mehr Tiere stehen sollen. Bei der von unseren Wechselburger Zuchtfreunden in Wechselburg ausgerichteten Sonderschau gab es 146 Federfüßige Zwerghühner in 15 Farbenschlägen ohne Bart und 32 Tiere mit Bart in sieben Farbenschlägen zu sehen. Auch hier war die Erwartung an die Tierzahl etwas größer, doch die eng aufeinander folgenden Termine werden bestimmt ein Grund dafür sein.

Das eigentliche Erntedankfest all unserer Schauen war unsere Hauptsonderschau am 24./25.11.07 in Klein Auheim. Auch schon deswegen, da solche Schauen in den letzten Jahren unter der Unsicherheit Vogelgrippe zu leiden hatten. Freuen wir uns und hoffen wir, dass unsere Sonderschauen auch in den kommenden Jahren ohne Störungen abgehalten werden können. Die

Termine dafür sind ja bis 2011 vergeben. 58 Senioren und 11 jugendliche Zuchtfreunde zeigten in Klein Auheim 862 Tiere – eine stolze Zahl. Allerdings bei 296 Mitliedern in unserem SV könnten es bei den Senioren noch mehr Aussteller sein. Gefreut habe sicher nicht nur ich mich, dass das Ehepaar Hornecker aus Reichstedt in Frankreich mit uns ausgestellt und gefeiert hat. Von den Senioren standen 681 Tiere ohne Bart in 20 Farbenschlägen in den Käfigen. Es fehlten nur die Farbenschläge Orangehalsig und Rotgesattelt. 82 Tiere mit Bart wurden in 11 Farbenschlägen gezeigt. Unsere Jungzüchter glänzten mit 99 Tieren, davon 89 ohne Bart in 10 Farbenschlägen und 10 Tiere mit Bart in zwei Farbenschlägen.

Ein sehr gemütlicher und geselliger Züchterabend mit kabarettistischen und musikalischen Einlagen sowie die Ehrungen der Züchter für ihre errungenen Auszeichnungen rundeten das Bild des Abends ab. Unsere Zuchtfreunde Reinhold Knauer und Holger Schwalm wurden mit der goldenen Ehrennadel des SV ausgezeichnet. Der Zuchtfreund Hubert Krause erhielt die silberne Ehrennadel. In diesem Zusammenhang möchte ich auch nachtragend erwähnen, dass der Zuchtfreund Werner Claus bereits zur letzten Sommertagung für seine langjährige Mitgliedschaft und Bemühungen um den rot-weißgetupften Farbenschlag die silberne Ehrennadel erhalten hat.

Allen Zuchtfreunden danke ich für ihre Teilnahme an den Sonderschauen und den Ausgezeichneten gratuliere ich ganz herzlich zu den Erfolgen.

Vorausschauend möchte ich erwähnen, dass anlässlich der 90. Nationalen in Erfurt vom 12. - 14.12.08 unser SV auf Vorschlag des VZV eine Stammschau durchführt. Angedacht sind 22 Stämme ohne Bart in den zurzeit anerkannten Farbenschlägen, dazu das Machbare von Stämmen der bärtigen Varianten .Des weiteren Volieren 1,4. Genaueres muss mit der Ausstellungsleitung noch abgesprochen werden.

Das neue Zuchtjahr ist ja bereits angelaufen und die gemachten Pläne, was Zuchtstämme und Bruttermine angeht, liegen fest. Ich wünsche Ihnen allen, dass diesbezüglich und besonders auch in der Aufzucht alle Wünsche in Erfüllung gehen.

 

Liebe Zuchtfreunde, ganz herzlich lade ich Sie zur Sommertagung vom 13. - 15.06.08 nach Oybin ins Haus Hubertus ein. Unsere Zuchtfreunde Barbara und Manfred Meinert haben dort für uns alles organisiert. Zuchtfreunde, die bereits 2000 an der Sommertagung in Oybin teilgenommen haben, wissen wie landschaftlich schön es dort ist und wie gastfreundlich das Haus war. Bitte beachten Sie dass wir bis spätestens 15.03.08 unsere Teilnahme an dieser Sommertagung bei den Zuchtfreunden Meinert melden müssen. Ich würde mich sehr freuen, wenn viele Zuchtfreunde den Weg nach Oybin finden.

 

Herzliche Grüße und gute Zucht       
 

 

 

Arno Löser

 

Zu runden Geburtstagen in diesem Jahr gratulieren wir ganz herzlich:

 

   80 Jahre                                              Karl-Heinz Vierling              16.09.

Karl Bagge                     28.06.                Resi Vierling                        23.09.

                                                               Jürgen Balliet                       18.12.

   7 5 Jahre                                            Hermann Lischkowitz            31.12.

Ernst Freier                    12.01.                

Joachim Veit                  24.12.                      65 Jahre

                                                              Friedrich Le Maire               03.01.

   70 Jahre                                             Rainer Weise                       22.03.

Gerhard Henk                 16.01.               Peter Fritzsche                    20.05.

Klaus Knorr                    22.01.               Arno Löser                          12.06.

Gerd Reichenbach           08.03.               Hartwig Hesse                    26.07.

Horst Müller                   10.04.               Gerhard Schütte                   20.09.

A. B. Th. Hakfoost         19.05.               Hermfried Edzards               18.10.

Kurt Melzer                    12.06.               Fritz Voigt                           21.11.

Ludwig Nau                    30.06.              

Eberhard Ihle                  12.08.                     60 Jahre

Werner Hartmann           13.08.               Hans Gorges                       17.03.

Walther Hildebrand         12.09.               Hubert Rosemann                10.04.

                                                              Chriet Joosten                     24.07.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herzlichen Glückwunsch

 

 

 

 

 

unseren Deutschen Meistern

Arno Löser                                        gold-porzellanfarbig und gestreift

Ruben Schreiter                                 isabell-porzellanfarbig

Marco Talke                                      schwarz

Willi Hoppert                                     gelb

Mike Friedrich                                   gelb mit weißen Tupfen

Reinhard Schuhmann                          goldhalsig

Hartmut Schenk                                 silberhalsig

Rudolf Rost                                       schwarz mit Bart

Rudolf Ehrhardt                                 gelb-schwarzcolumbia mit Bart

 

den Deutschen Jugendmeistern

Ruben Schreiter                                 isabell-porzellanfarbig

Lena Zischler                                     schwarz

 

unseren SV-Meistern 2006

Arno Löser                                        gold-porzellanfarbig und gestreift

Frank Fasold                                      isabell- und silber-porzellanfarbig

Mike Friedrich                                   gelb mit weißen Tupfen

Christa Epperlein                                schwarz mit weißen Tupfen

Karl-Heinz Scholl                               weiß

Marco Talke                                      schwarz

Willi Hoppert                                     perlgrau, rot und gelb

Armin Meiner                                    goldhalsig

Hermann Kenn                                  silberhalsig

Michael Sovis                                    weiß-schwarzcolumbia

Hermfried Edzards                             gelb-schwarzcolumbia

Uwe Scheibner                                  birkenfarbig

Wolfgang Rost                                   gold-porzellanfarbig mit Bart

Kurt Klose                                         isabell-porzellanfarbig m. Bart

Rudolf Rost                                       schwarz mit Bart

Jürgen Habla                                     gelb mit Bart

Bernd Schönefeld                               gestreift mit Bart

Rudolf Ehrhardt                                 gelb-schwarzcol. mit Bart

 

unseren SV-Jugendmeistern 2006

Ruben Schreiter                                 gold- und isabell-porzellanfarbig

Marius Leimbach                               schwarz mit weißen Tupfen

Anna-Lena Schaper                           weiß

Mario Sauer                                       schwarz

 

 

 

Hauptsonderschau der Federfüßigen Zwerghühner 2007 in Klein-Auheim

 

Am 24./25.11.07 fand unsere HSS bei unseren Zfr. Robert Hechler und John Rössel in der lichthellen Sporthalle Klein-Auheim statt.

Dem Ausstellungsleiter Jürgen Graßhoff und seinem Team, danken wir für die geleistete Arbeit. Die Schau war mit 780 gemeldeten Tieren an das Vorjahresergebnis herangekommen. In der Jugendgruppe waren 105 Tiere ausgestellt, die den Vergleich mit der Seniorenklasse nicht scheuen mussten. Auch die 82 bärtigen Tiere konnten gefallen.

Gold-porzellanfarbig (48,69 jung und 3,10 alt) ist nach wie vor unser Hauptfarbenschlag. Die 48 Hähne in meist prima Qualität mit voller Brust, gerundeter Figur, leuchtender Farbe und sauberer Zeichnung. Auch die Köpfe sowie das Fußwerk konnten gefallen. Auf gerundeten kurzen Rücken muss bei den Hähnen nach wie vor geachtet werden, wie sonst könnte die Hennen-Nachzucht ebenso sein. Ohne sauber gezeichnete Außenbinden, ist kein sg zu erreichen. Eine angedeutete dritte Binde ist erlaubt und der Zucht für gut gezeichnete Hennen dienlich, jedoch dürfen es nicht mehr sein und die Decken der Junghähne dürfen keine schwarzen Tupfen aufweisen. Hähne mit schmalem Schwanz, eingerissener Brusttupfe und dunkelroter Deckenfarbe hatten das Nachsehen. Zum Schluss stand ein feiner Althahn, der in Figur, Farbe und Zeichnung überzeugte (v: Löser, Bohne, Tasche; hv: Struckmann, Löser).

69 Junghennen haben sich die Figur und Rückenlinie verbessert. Hennen mit langem Rücken und spitzem oder zu tief getragenem Schwanz hatten keine Chance. Die dunkel goldgelbe Grundfarbe der Spitzentiere war leuchtend, die schwarzen Tupfen glänzend. Die weißen Perlen sollen als Jungtier angedeutet sein, hier waren viele Tiere schon etwas zu weiß. Die Feder einer sauber gezeichneten Henne bedingt eine hohlrunde Rückenlinie, die eine Idee länger ist wie bei unseren Einfarbigen. Die Hennen zeigten überwiegend gleichmäßige Zeichnung. Hier muss auf Moos in den Binden und im seitlichen Bauchgefieder geachtet werden (v: Löser, Dierks; hv: Dierks 2x, Löser). Bei den 10 Althennen bestach eine V-Henne von Löser mit hohlrunder Rückenlinie, leuchtender Grundfarbe, grün glänzender schwarzer Tupfe und weißer Perlung.

19,31 jung und 3,6 alt Isabell-porzellanfarbig. Bei den Junghähnen waren feine Figuren zu sehen, wobei einzelne Hähne den Schwanz zu schmal fächern. Auch hier war mit schlecht gezeichneten Außenbinden wenig zu machen. Es gefiel die rein rahmgelbe Grundfarbe, jedoch hatten einige Tiere Moos (v: Fasold). Bei den Junghennen waren Figurentiere mit hohlrunder Rückenlinie, rahmgelber Grundfarbe, und hell graublauen Tupfen, sowie prima Zeichnungs-

verteilung zu sehen. Einige Hennen sollten mehr fächern und eine Idee ausgerundeter im Übergang sein (hv: Pilatus, Knauer).

6,10 jung und 1,1 alt zitron-porzellanfarbig waren eine angenehme Überraschung. Die Figuren waren überwiegend kurz, breit und gerundet. Auch die zitronengelbe Grundfarbe konnte gefallen. Lediglich eine Henne hatte zu dunkle Grundfarbe. In der gut abgegrenzten Tupfe und Perle hapert es meist noch etwas. Auch soll die Brust nicht zu schwach gezeichnet sein (hv: Hornecker).

Die Silber-porzellanfarbigen (9,13 jung und 3,1 alt) zeigen rückläufige Tierzahl. Leider gibt es bei diesem schönen Farbenschlag Probleme in der Farbe und Zeichnung. Die Hähne hatten meist gerundete Figur, doch die silberweiße Grundfarbe geht oft ins Gelbliche. Es ist schwer rein Silberweiße zu zeigen. Auf Rußkragen, korrekter schwarzen Vorsaum, im Halsgefieder der Hähne ist zu achten (v, hv: Fasold). Figur und silberweiße Grundfarbe bei den Hennen sind überwiegend in Ordnung, gelbliche, rahmige Farbe ist hier nicht erwünscht. Gleichmäßig verteilte Zeichnung zeigen die Hennen, doch einige sollten in der etwas saumartigen Perle in der Brustzeichnung besser sein. Bei beiden Geschlechtern sollte auf den unschön aussehenden schwarzen Federschaftstrich inmitten der silberweißen Grundfarbe geachtet werden (v: Fasold).

Die Hähne in Gelb mit weißen Tupfen (13,26 jung und 3,6 alt) zeigten meist schöne runde Figur, gelbe Grundfarbe und ansprechende Tupfenzeichnung. Kein sg konnten Tiere mit schlechten Außenbindentupfen erhalten, ebenso mit brauner Grundfarbe und Kammbeulen. Leider ist in diesem Jahr wieder verstärkt bläuliche Tönung in den weißen Gefiederbereichen aufgetretenen, hier insbesondere im Hals- und Schwanzgefieder (v, hv: Friedrich; hv: Schwalm). Bei den Hennen sah man ansprechende Figur, gelbe Grundfarbe und zusagende Zeichnung. Tiere mit fehlender oder sehr ungleichmäßiger Flügelbinde und spitzem Schwanz haben einen groben Fehler. Auch bei den Hennen bläuliche Tönung in den weißen Gefiederteilen, hier besonders im Halsgefieder der Oberbrust und den Schwänzen (v: Friedrich, hv: Löser, Aselmann, Schwalm).

Die Roten mit weißen Tupfen (6,9 jung und 0,3 alt) sind ein sehr schwer zu züchtender Farbenschlag, Lob und Anerkennung für jene, die sich seit Jahren damit beschäftigen. Die Hähne waren in der roten Grundfarbe durchweg in Ordnung. Auf Brust und Mantelgefieder dürfte oftmals etwas mehr Tupfung sein. Die Schwanzfedern waren leider oft etwas zerschlissen. Die Hennen teils mit zusagender Figur und ansprechender roter Grundfarbe. Im Sattel fehlte es manchmal an Zeichnung.

4,13 jung und 1,5 alt schwarz mit weißen Tupfen; die Hähne oft mit abfallendem Rücken und etwas wenig Unterbrust. Farbe und Zeichnung sagten

in beiden Geschlechtern zu. Die Hennen waren in der Rückenlinie ähnlich der Hähne oft abfallend (v: Christa Epperlein; hv: Sovis).

Die Hähne in Perlgrau mit weißen Tupfen (6,10 jung und 0,2 alt) zeigten ansprechende Figur und hellgraue Farbe. Fehlende Zeichnung und Dachschwänze führten zu niedrigen Noten. Auf eine etwas breitere Sichelfeder ist zu achten. Die Hennen mit zusagender Figur, Grundfarbe und Zeichnung. Einige Hennen waren etwas spitz im Schwanz (hv: Ilona Feustel).

27,45 Weiße waren eine stattliche Anzahl. Kurze, breite Figurhähne mit meist silberweißer Farbe begeisterten. Etwas grobe Köpfe und zu gelbliche Tiere erhielten untere Noten (v: Struckmann; 2x hv: Hechler). Bei den Hennen einige vorbildliche Formenhennen mit silberweißer Farbe. Lange Rücken, blasse Gesichter und gelbliche Grundfarbe hatten keine Chance (v, hv: Scholl).

Die Schwarzen (24,46 jung und 4,8 alt) sind in der Figur noch immer Vorbild für die Federfüßigen Zwerghühner. Feine Figur mit kurzem, breitem, rundem Rücken bei den Hähnen, dazu tiefschwarze Farbe mit tollem Grünglanz sowie prima Fußwerk. Die Kehllappen teils glatter, wobei das ein Nebenmerkmal ist. Tiere mit langem Rücken, flacher Schwanzhaltung und grobem Kamm hatten das Nachsehen. Die säbelförmigen Hauptsicheln sollen nicht zu weich und lang sein. Die Ohrlappen sind oft sehr faltig und groß (hv: R. Rost, Talke). Bei den Hennen waren die Spitzentiere breit und kurz im Körper, hohlrund im Rücken, mit tiefschwarzer Farbe, reichlich Grünglanz und roten Gesichtern. Tiere mit schwärzlichen oder fahlen Gesichtern konnten nicht punkten. Die Lauffarbe soll schwarz sein, wir sahen Tiere mit schieferblauen Läufen (v: Talke 2x, Rösel; hv: Kanizai, R. Rost).

4,8 Perlgraue waren wenig für diese Farbe. Die Hähne mit sg Figur, blaugrauer Farbe. Auf Silber in den Behängen und gerundetere Übergänge ist zu achten. Die Hennen mit hell-blaugrauer Grundfarbe hätten teilweise eine etwas hohlrundere Rückenlinie haben können.

Bei den 5 gelben Hähnen gefielen die Figur und Farbe. Der Kammschnitt sollte gleichmäßiger sein und die Kehllappen etwas geschlossener. Feine Figur und gleichmäßige gelbe Farbe bei den 10 Hennen. Einige konnten mehr Gesichtsblüte und festere Halsfeder haben (hv: Willi Hoppert).

2,5 Gestreifte zeigten volle kurze Figur und runde Rückenlinie sowie überzeugende Streifung. Lediglich die Köpfe der Hähne könnten etwas zarter sein und einige Hennen sollten eine Idee mehr fächern (v, hv: Löser).

18,27 Goldhalsige waren wieder eine stattliche Stückzahl für diesen Farbenschlag. Die Hähne meist mit ansprechender Figur, schönem Kamm. Oft ist etwas Flaum im Übergang zu sehen, dies sollte toleriert werden. Lange Oberschnäbel müssen gekürzt werden. Violett in der Besichelung und den Binden wollen wir nicht (v: Theiß). Bei den Hennen sah man teils hohlrunde

Rückenlinie und feine Rieselung. Die Brustfarbe sollte gleichmäßiger, der Rost im Mantelgefieder weniger und die Nervzeichnung goldgelb sein (v, 3x hv: Meiner).

Der blau-goldhalsige Hahn sollte mehr blau in der Schwanzfarbe haben und im Halsbehang satter sein. Die Henne sollte den Schwanz breiter tragen, die blaue Grundfarbe konnte gefallen, die Lachsbrust sollte ausgeprägter sein, ebenso die Rieselung. 

8,12 Silberhalsige, die Hähne mit sg Form, silberweißem Behang und schwarzer grün glänzender Brust. Gelber Anflug in den Behängen reduziert die Note. Auch hier auf Oberschnabelpflege achten. Die Hennen hatten hohlrunde Rückenlinie, feine Rieselung und ansprechende lachsfarbene Brust. Braune Köpfe sind nicht gefragt (v: Kenn; hv: Fulde).

7,16 jung und 1,1 alt in Weiß-schwarzcolumbia, eine ungewohnteTierzahl. Breite Tiere bei den Hähnen, die aber im Stand nicht tiefer werden sollen. Der Halsschaftstrich sollte teils ausgeprägter sein. Die Hennen mit meist zusagender Figur; nur wenige lang und gerade im Rücken. Die Mantelfarbe sollte reiner sein und die Halszeichnung weiter zum Kopf hin beginnen (hv: Grimm).

Die 5,10 Gelb-schwarzcolumbia zeigten runde Form und die Farbe und Columbiazeichnung meist ohne Beanstandung. Nur auf schwarze Einlagerungen in der gelben Mantelfarbe im Sattelbereich ist zu achten, wo wir bei den gezeigten Tieren der Vergangenheit noch keine Probleme hatten. Die Sichelfedern der Hähne müssen säbelförmiger sein. Einige Tiere sollten breiter angesetzte Kammzacken, und eine gleichmäßigere gelbe Grundfarbe haben (v, hv: Edzards).

13,21 Birkenfarbige, eine erfreuliche Anzahl. Die Hähne mit ansprechender Figur und Farbe, Grünlack und silberweißem Halsbehang. Jedoch ist auf Rußkragen im Halsgefieder der Hähne zu achten. Hähne mit gelb im Halsbehang wurden zurückgesetzt. Figur und Farbe der Hennen waren zusagend. Auf schwarze Stellen am Kopf muss geachtet werden, diese wollen wir nicht. In der Intensivität der Brustsäumung und der geschlossenen

Halszeichnung sind noch Zugeständnisse erforderlich (hv: Vierling, Scheibner, Boch).

82 Bärtige waren eine erfreuliche Meldezahl. Bei den 3,7 Gold-porzellanfarbigen gefielen die Hähne figürlich, in Farbe und Zeichnung sowie Bart. Ein Hahn sollte im Übergang runder sein (hv: W. Rost). Bei den Hennen sollte der Rücken ausgerundeter und der Schwanz angehobener getragen werden. In Farbe, Zeichnung und Bart konnten diese gefallen. Etwas mehr Blüte hätte nichts geschadet. Die Isabell-porzellanfarbigen (5,8 jung und 1,4 alt) zeigten volle Bärte, und zusagende Figur, Farbe und Zeichnung. Bei den Junghähnen konnte der Rücken weniger abfallend sein und einige Junghennen straffer im Kamm sowie breiter im Schwanz (hv: Klose).

2,2 Gelben mit weißen Tupfen musste man einiges nachsehen, meistens die Reinheit der weißen Gefiederbereiche. Die Hennen sollten weniger offen im Schwanz sein und auf die Schwanzdeckfederlage ist zu achten.

Die Weißen (2,3 jung und 1,1 alt) waren figürlich, in Bart und Mähne zusagend. Lediglich ein Hahn sollte einen volleren Bart haben. In der Farbe sollten die Tiere etwas reiner werden (v: Kühne). Bei den Schwarzen (2,7 jung und 1,1 alt) waren die Bärte und Mähnen voll und üppig. Auch konnte die schöne kurze Figur mit hohlrunder Rückenlinie, tiefschwarzer Farbe und Grünlack überzeugen. Lediglich bei einigen Hennen fehlten der Grünlack und etwas die Blüte (v, 2x hv: R. Rost). Auch die 1,3 Perlgrauen zeigten volle Bärte und feine Figur bei schöner Farbe. Diese hat es aber an sich das die Federn etwas glatter sein könnten. Der Hahn sollte in den Behängen reiner sein (v: R. Rost). 5,9 Gelbe mit vollem Kinn- und Backenbart sowie Mähne. Figur und die gleichmäßige gelbe Farbe konnten gefallen. Bei den Hähnen sollte auf beulige Kammblätter und eine breitere Schwanzfeder geachtet werden (v: Habla). Bei den 1,5 Roten konnten Bart, runde Figur und die satte rote Farbe gefallen. V und hv für Willi Hoppert, der auch das Förderband auf 0,1 errang.

Auch bei den 2,6 Gestreiften gefielen Bart, Mähne und Figur. Hier fehlte es den Hennen an einer etwas klareren Streifung (hv: B. Schönefeld).

Die 3,4 Gelb-schwarzcolumbia zeigten en gerundete Figur. Farbe und Columbiazeichnung waren teils besser als bei den Bartlosen. Die vollen Bärte konnten gefallen. Die Hähne durften im Sattel etwas abgedeckter sein, bei einer Henne die Mittelzehenbefiederung voller.

105 Tiere in der Jugendgruppe waren ein schönes Meldeergebnis.

2,4 Gold-porzellanfarbige konnten gefallen. Bei den Hähnen wurde etwas mehr Brusttiefe, bei den Hennen oft eine etwas hohlrundere Rückenlinie gewünscht (v: Schreiter). Die 10,11 Isabell-porzellanfarbigen zeigten ansprechende Figur, mit rahmgelber Grundfarbe und überwiegend gleichmäßig verteilter Zeichnung. Einige Hähne sollten gerundeter im Übergang sein,

geschlossenere Kehllappen haben oder weniger durchgehende dritte Binde zeigen. Einige Hennen sollten in der Rückenlinie noch hohlrunder sein(v, hv: Schreiter). 1,5 Zitron-porzellanfarbige mit zusagender Figur und Farbe. Die Zeichnung sollte gleichmäßiger sein.

3,6 Schwarze mit weißen Tupfen konnten gefallen. Die Brust etwas voller und weniger Weiß in den Latschenfedern waren die Wünsche.

3,3 Weiße sollten etwas reiner im Weiß und kürzer im Rücken sein (hv: Schaper). 4,13 Schwarz zeigten gerundete Figur, tiefschwarze Farbe und volle Fußbefiederung. Wünsche waren kürzer im Rücken, mehr Blüte und Grünlack (2x v, 2x hv: Sauer). 1,5 Perlgraue gefielen figürlich, sollten aber weniger Silber und Gelb im Halsbehang zeigen sowie kürzer im Rücken sein (hv: Richter). 5,3 Goldhalsige mit ansprechender Form. Die Hähne konnten im Halsgefieder satter im Goldton und im Gefieder glatter sein, die Hennen fertiger im Sattel. Gefällige Form zeigten die 3,3 Gelb-schwarzcolumbia, aber die Hähne sollten in den Sicheln straffer sein. Bei den Hennen wurden teils kürzere Rücken und reinere Grundfarbe gewünscht.

1,1 Weiß-schwarzcolumbia mit Bart, eine absolute Rarität. Sie sollten aber noch reiner weiß in der Grundfarbe sein. 2,6 Gelb-schwarzcolumbia mit Bart zeigten volle Bärte und ausgerundeten Übergang (v: L. Weß).

Wir hatten wieder sehr schöne Tage unter Freunden der Federfüße in Klein-Auheim. Wer dies einmal erleben möchte sollte die nächste HSS am 15./16.11.08 in Obernkirchen besuchen.

Holger Schwalm, Zuchtwart

 

 

 

 

 

 

 

Wir trauern um unseren Zuchtfreund

 

Hermann Tüshaus

 

der am 15. Mai 2007 im Alter von 80 Jahren verstorben ist. Zuchtfreund Tüshaus war 25 Jahre Mitglied im SV der Federfüßigen Zwerghühner und hat im Besonderen die Farbenschläge Zitron-porzellanfarbig, Weiß-schwarzcolumbia und Silberhalsig gezüchtet und diese auch erfolgreich auf den Ausstellungen gezeigt.

Wir werden unseren Zuchtfreund in ehrender Erinnerung behalten.

 

 

 

Jungtierbesprechung im Bereich Süd am 10. September 2007

Um 9.45 Uhr konnte ich 14 Züchter und 4 Züchterfrauen begrüßen und wünschte der Veranstaltung einen guten Verlauf.

Durch die wieder sehr lehrreiche Tierbesprechung mit 62 Tieren in 8 Farbenschlägen führten die Sonderrichter R. Hechler, H. Schwalm und G. Schmückle. In dieser Zeit machten die Frauen einen kleinen Ausflug.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurde die Besprechung fortgesetzt. Abschließend gab es Kaffee und Kuchen, bevor sich die Federfußfamilie gegen 17.30 Uhr auf den Heimweg begab.

Für die gute Zusammenarbeit und das entgegen gebrachte Vertrauen möchten wir uns herzlich bedanken und schon jetzt auf den Termin der Tierbesprechung 2008 aufmerksam machen, die am 7. September bei Zfr. Herbert Theiß stattfindet.

Auf Wiedersehen und Gute Zucht

Resi und Karl-Heinz Vierling.

 

Jungtierbesprechung für den Bereich West am 19.8.2007 in Steinhagen

Am Sonntag, den 19.8., fand die Tierbesprechung nach einigen Jahren wieder in Steinhagen  statt. Der Beisitzer für den Bereich West, Hans-Georg Wittenberg, konnte in seinem Garten 10 ZüchterInnen und 3 Ehepartner bei bestem Wetter begrüßen. Unsere Federfüße kommen gerade in der freien Natur besonders gut zur Geltung. So konnten die Sonderrichter H. Tasche, M. Schmidt und Zuchtwart H. Schwalm mit der Besprechung der über 100 mitgebrachten Tiere beginnen. Da kamen wie in den Jahren zuvor die Themen hohlrunde Oberlinie, Entwicklung der Kopfpunkte und der Federstruktur, Schwanzhaltung und -aufbau und vor allem Besonderheiten der Farbgebung zur Sprache. Aber vor allem wurde in diesem Jahr das uns allen berührende Thema Außenzehenkralle behandelt.

Da ein kleiner Regenschauer die Besprechung nach den ersten Tieren störte, mussten wir diese in der Scheune fortsetzen. Beim Gespräch zwischen den Züchtern und Sonderrichtern wurden folgende Farbenschläge in ihren Besonderheiten vorgestellt und ihr Zuchtstand besprochen: Isabell-porzellanfarbig mit und ohne Bart, Zitron-porzellanfarbig, Silber-porzellanfarbig, Gelb-schwarzcolumbia mit und ohne Bart, Goldhalsig, Perlgrau mit und ohne Bart, Weiß und Schwarz mit Bart und natürlich eine sehr große Anzahl Gold-porzellanfarbig.

Wir Federfußfreunde begrüßten den etwas früheren Termin der Tierbesprechung und freuen uns auf ein Wiedersehen bei den Sonderschauen oder der HSS in Klein-Auheim. Wo die nächste Tierbesprechung für den Bereich West stattfindet, wird noch frühzeitig bekannt gegeben. M. Schmidt berichtete uns von der neuen, sehr schönen Zuchtanlage in Steinhude. Auch dort könnte man sich eine Tierbesprechung vorstellen.

Rudi Ehrhardt

 

 

Jungtierbesprechung im Bereich Nord

Erstmals seit vielen Jahren fand unsere Jungtierbesprechung nicht in Wedemark-Wiechendorf statt. Unser diesjähriges Treffen wurde vom Zuchtfreund Georg Aselmann übernommen und war in der Kleintierzuchtanlage in Hannover-Kleefeld. Leider konnte Zuchtwart G. Aselmann nur 12 Zuchtfreunde begrüßen. Wir hoffen, dass der Zuspruch für diese Veranstaltung im nächsten Jahr wieder größer ist. Besonders für Anfänger ist sie eine sehr gute Möglichkeit, um sich über die Feinheiten unserer Rasse zu informieren. Aber auch die alten Hasen können dort noch ihr Wissen erweitern. Um 10 Uhr wurde mit der Besprechung der Tiere durch die Zuchtwarte Georg Aselmann und Holger Schwalm sowie den Sonderrichter Hermfried Edzards begonnen. In den Käfigen standen rund 100 Tiere der Farbenschläge Gold-porzellanfarbig, Silber-

porzellanfarbig, Gelb mit weißen Tupfen, Birkenfarbig und Gelb-schwarzcolumbia. Die Züchter lauschten den Ausführungen und jeder konnte seine Erfahrungen aus der Zucht mit einbringen.

Um 12.30 Uhr gab es dann ein reichhaltiges Mittagessen. Anschließend fand noch ein reger Erfahrungsaustausch statt. Besonders wurde noch einmal darauf hingewiesen, dass ein Federfuß sich im Ausstellungskäfig zeigen muss. Tiere, die nicht an den Käfig gewöhnt sind, zeigen oftmals nicht die hohlrunde Rückenlinie. Sie kommen dann bei der Bewertung immer schlechter weg, da die Form das wichtigste Merkmal unserer Zwerghühner ist.

Ich möchte mich bei G. Aselmann für die prima Organisation dieses Treffens bedanken und hoffe, dass wir uns im nächsten Jahr wieder sehen.

Karl-Heinz Dierks, Beisitzer Nord

 

 

 

 

 

Jungtierbesprechung am 15.09.07 in Förderstedt

Ausrichter war Hans Gorges. Im Gasthaus der Eisenbahner hatte er alles vorbildlich organisiert.

Zfr. Winkler und Gorges begrüßten 32 Zuchtfreunde und 9 Züchterfrauen. Für die Züchterfrauen hatten Hans und Hilde ein Ausflug in den Tiergarten in Straßfurt organisiert, was sehr gut angekommen ist. Die Züchter hatten 96 Tiere in 17 Farbenschlägen, davon 19 Tiere mit Bart mitgebracht.

Die Preisrichter Löser, Schwalm, Mißbach, Pleyer und Knorr besprachen ausführlich die Tiere. Es gab wieder viele Hinweise für Jung- und Altzüchter.

Nach der Jungtierbesprechung gab es Kaffee und Kuchen und wer danach noch Lust hatte, besuchte die herrliche Zuchtanlage bei Hans Gorges.

Die nächste Jungtierbesprechung ist am 13.09.08 bei Michaela Pleyer in Reudnitz bei Greiz, dafür möchte ich schon alle recht herzlich einladen.

Hartmut Winkler, Beisitzer Ost

 

 

 

 

 

 

Sonderschau im Bereich Ost der Federfüßigen Zwerge vom 01.-02.12.2007 in Wechselburg.

Zum wiederholten Male trafen sich die Züchter zur Sonderschau in Wechselburg. 179 Federfüße standen für die Preisrichter Michaela Pleyer und Gerd Melzer zur Bewertung. 151 Tiere in 16 Farbenschlägen und 28 Tiere mit Bart wurden gezeigt. 7 mal v (K.-W. Bohne, gold-porzf.; K. Melzer, silber-porzf.; K. Knorr, gelb m. w. Tupfen; D. Feustel, schwarz m. w. Tupfen; D. Richter, perlgrau; P. Fritsche, perlgrau m. Bart), 5 mal hv (K.-W. Bohne, R. Weise, gold-porzf.; M. Doehler, gestreift; K. Melzer goldh.; E. Ihle, silberh.) und 130 mal sg zeigten den hohen Zuchtstand der Tiere.

Unsere nächste Sonderschau findet vom 21.-23.11.2008 in Glauchau statt.

Hartmut Winkler, Beisitzer Ost

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tagesordnung für die Jahreshauptversammlung anlässlich der Sommertagung in Oybin im Hotel „Haus Hubertus“ am 14.06.08, 9 Uhr

1. Eröffnung und Begrüßung

2. Jahresberichte a) Vorsitzender

b) Kassierer

c) Kassenprüfer

d) Beisitzer: H. Winkler, K-H. Vierling, K-H. Dierks, H-G. Wittenberg

e) Zuchtwarte: G. Aselmann, H. Schwalm

f) Fachpresse und Internet: R. Ehrhardt

3. Entlastung des Kassenführers und des Vorstandes

4. Wahlen: 2. Vors. G. Aselmann, 1. Kassierer B. Schönefeld, 2. Schriftführer J. Rösel, 2. Kassierer H. Krause, Beisitzer Süd K-H. Vierling, Pressewart R. Ehrhardt

5. Haushaltsvorschlag 2008

6. Beitrag, Zahlungseingänge sowie offene Posten: B. Schönefeld

7. HSS: 15.-16.11.08 in Obernkirchen, 31.10.-1.11.09 in Reudnitz (M. Pleyer)

8. Sonderschauen:

04.-05.10.08 Westdt. Junggeflügelschau Münster

17.-19.10.08 Dt. Junggeflügelschau Hannover mit VZV-Schau

21.-23.11.08 Sonderschau Ost Glauchau

05. - 07.12. 08 Lipsia Leipzig

12. - 14.12.08 Nationale in Erfurt mit Stammschau Federfüße

9. Sommertagungen: 2009 in Hannover, 2010 in Mühlberg, 2011 in Langenberg

10. Regionale Tierbesprechungen 2008

11. Mitgliederbewegungen/Aufnahme neuer Mitglieder

12. Anträge, Anfragen (falls Vorarbeiten für selbige nötig, diese bitte bis 10.05.08 an den Vorsitzenden)

13. Auszeichnungen

14. die Zuchtwarte haben das Wort

15. Auslandsverbindungen

16. 2011 - 100 Jahre SV

17. Verschiedenes

18. Schlusswort

Vorstandssitzung ist am Freitag, 13.06., 17 Uhr, im Tagungsraum Hubertuszimmer. Ich bitte um pünktliche Teilnahme, da für 19 Uhr gemeinsames Abendessen geplant ist. Kassenprüfung am Freitagabend, sobald der Kassierer und zwei Kassenprüfer anwesend sind.

Arno Löser

 

 

 

 

 

 

 

 

Sommertagung 2008 in Oybin

 

Alle Züchterinnen, Züchter und Angehörige laden wir recht herzlich vom 13 -15. Juni 2008 zur Sommertagung nach Oybin ein.

Die Tagung findet im Hotel Haus Hubertusweg 10 statt.

Das Hotel liegt im Zittauer Gebirge in der schönen Oberlausitz an der polnisch-tschechischen Grenze.

Anfahrt: Aus allen Richtungen über die A4 bis Abfahrt Bautzen West dann auf die B96 in Richtung Oppach-Zittau. Ab Zittau Richtung Olbersdorf-Oybin (Zittauer Gebirge); in Oybin den Hinweisschildern zum Hotel folgen.

Zimmerpreise betragen: im DZ 50 €; EinzeIzimmer 34 € (Preise gelten ab 2 Übernachtung mit Frühstück)

 

Wir wünschen eine gute Anreise                       Barbara und Manfred Meinert

 

Tagungsablauf:

 

Freitag den 13.06.08

Anreise und Quartiereinnahme im Hotel

17 Uhr Vorstandssitzung im Tagungsraum (Hubertuszimmer )

ab 19 Uhr Abendessen

ca. 20 Uhr kleines Programm (Unkosten ca. 3 €)

Samstag den 14.06.08

9 Uhr JHV im großen Saal (zeitgleich für die Frauen Fahrt mit den Oybinexpress ins Schmetterlingshaus (ca. 10 €), danach gemeinsames Mittagessen (5 € p.P.); nach dem Essen bei schönem Wetter Wanderung auf den Berg Oybin

19 Uhr Hubertusabend mit Tanzmusik u. Buffet (25 € p.P.)

Sonntag den 14.06.08

gemeinsames Frühstück, danach Abreise

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in Oybin

Bei Rückfragen Fam. Meinert, Am Beerberg 10, 02727 Neugersdorf, Tel. 03586-32146 (abends).

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Anmeldung zur Sommertagung vom 13. -13. 06. 2008 in Kurort Oybin

Name, Vorname __________________________________________________

Straße, Haus Nr. __________________________________________________

PLZ‚Ort ________________________________________________________

Telefon ____________________________________

Ich nehme an der Sommertagung mit     Personen teil und werde

am ____________ anreisen und am _______________abreisen.

Ich benötige in dieser Zeit _____ Doppelzimmer ____ Einzelzimmer.

An der Fahrt nach Jonsdorf nehme ich mit ____ Personen teil

 

Meldungen bitte bis zum 15.03.08 an Hotel „Haus Hubertus“, Hubertusweg 10, 02797 Kurort Oybin, Tel. 035844-7830; Fax -78371

www.hotel-haushubertus.de